auf einen Donut. Diesmal reizt mich die Teilnahme an einer solchen Aktion auch sehr.
Danke Laura, dass du mit uns teilst.
Samstag, 23. Oktober 2010
Dienstag, 28. September 2010
Papasan


Dieser Abhänger von Laura McCabe stand schon eine geraume Zeit auf der unendlichen To-do-Liste und lag fast ebenso lange unvollendet auf der Perlenmatte. Zuerst fehlte mir ein Dentelle in 48SS. Das soll ein Auslaufartikel von Swarovski sein, wie man mir in San Francisco bei Generalbeads versicherte, aber dann holte die nette Verkäuferin eine Schatzkiste mit lauter alten Dentelles und Rivolis unter dem Ladentisch hervor. Natürlich war ich völlig aus dem Häuschen und habe reichlich von den alten Schätzchen einpacken lassen. Hier seht ihr nur eines meiner Beutestück in einem ganz normalen Blau.
Dann ging es nicht voran mit dem Anhänger, weil mir wieder ein paar andere Projekte in die Quere gekommen waren.
Aber nun ist er fertig, der Papasan-Anhänger. Statt der vorgesehenen Herringbone-Kette hab ich ihn an einer Häkelschnur fest verzurrt.
Sonntag, 5. September 2010
Mandaringranat

Für eine meiner ersten Häkelketten hatte ich mir einen Anhänger mit einem Mandaringranat machen lassen. Diesem guten Stück wollte ich einen würdigeren Rahmen mit einer Kette aus 15er Tohos in Farbe 329 geben. Gehäkelt auf Valdani-Quiltgarn mit Farbverlauf, der allerdings nur ganz schwach zur Geltung kommt.
Hat schon jemand bemerkt, dass ich im Moment wieder mehr die Häkelnadel schwinge?
Dienstag, 17. August 2010
Capricho




Diese Laune ging natürlich auch an mir nicht vorüber. Aber Swaros waren mir zu blinky, daher nur ein mattes Funkeln mit Glasschliffperlen. Von edlerem Geblüt sind aber die 1701er Tohos für das Netz und die kupferne Schließe, die ich bei Natascha Wolters in Berlin ergattert habe. Die Anleitung ist von Unicornio
Mittwoch, 11. August 2010
Pinkberry
Donnerstag, 24. Juni 2010
Gehäkel nach Antje Grünwald


Hier ist meine Kette aus der Perlenpoesie. Es war mal wieder ein Vergnügen zu häkeln. Das geht auch beim Fußball, wenn ich denn schon mitgucken muss. Aber das böse Ende kam gestern abend, während uns Joachim doch noch "hope auf the Weltpokal" gab. Ich wollte nur schnell die Enden der Kette in einen Bajonett-Verschluss einkleben, als sich einige Klebermoleküle den Weg in das Innere desselben gebahnt haben müssen. Ja, genau: Kette fertig, Verschluss ist dran, aber er geht nicht mehr auf. Schraubstock, heißes Wasser, rohe Gewalt... nichts half. Unsere Jungs längst im Achtelfinale und ich am Boden zerstört. Eine Nacht drüber geschlafen. Ein erneuter vergeblicher Versuch und dann das Skalpell, etwas nachhäkeln und ein neuer Verschluss dran. Von Beileidsbekundungen oder Spott bitte ich Abstand zu nehmen.
Samstag, 5. Juni 2010
Aufgerüscht


So geht es mir oft. Ich sehe die Abbildung einer Kette in der b&b und blättere weiter, weil es nicht angedockt hat. Dann sehe ich das gleiche Modell von einer anderen Perlerin im Original und bin begeistert. Den Erstkontakt hatte ich in der b&b Oktober 2009, in der auch die Anleitung der "Lively Links" von Marina Nadke zu finden ist. Und Utes Rüschen gaben mir den Kick.
Meine Version ist in 19 verschiedenen Bonschefarben, hauptsächlich PF-Tohos, gefädelt nach dem Prinzip "Je länger - je lieber", so dass ich sie in doppelter Lage um den Hals tragen kann. So kommen tolle Farben nebeneinder zu liegen. Und als kleine Abwandlung habe ich noch güldene 15/0 in gehörigem Abstand am Rüschenrand platziert.
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